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Nackt Im Büro

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On 19.06.2020
Last modified:19.06.2020

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Da sie keinen Beinschutz hatte am Schreibtisch , konnte jeder zwischen die Schenkel schauen und ihre behaarten Schamlippen begutachten.

Auch Kolleginnen waren darunter. Es gab welche beiderlei Geschlechts, die laut bestimmten sie solle ihre Beine mehr spreizen. Sie tat wie befohlen und offenbarte noch mehr ihre Schamlippen.

Einige verlangten sie solle sich Selbstbefriedigen. Auch dies tat sie, steckte einen Finger in ihre Schamlippen vor den Augen ihrer Kollegen, massierte sich gleichzeitig ihre Brüste.

Einmal sollte sie sogar einen Kugelschreiber in ihre Scheide stecken. Sie tat dies alles ohne wirkliche Lust zu verspüren.

Im Kopierraum trafen sich auch immer mehr Leute, wenn sie etwas am vervielfältigen war. Einmal sollte sie sich sogar auf den Kopierer setzen, damit Bilder von ihrem Arsch gemacht werden konnten.

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Seien es vorgetäuschte Berührungen, die als rein zufällig abgetan werden sollten oder dreistere Versuche.

Man streichelte über ihre Pobacken, zwickte diese. Einmal fuhr ein Finger ihren Arschspalt nach unten, verweilte auf ihrem Arschloch.

Hände streiften über ihr Schamhaar und über ihre Brüste. Auch waren es Männer wie Frauen. Aber nach einiger Zeit verflog das Interesse an ihrer Nacktheit immer mehr.

Die Kollegen hatten sich an ihren wippenden Busen, dem dichten Schamhaar und dem Auf und Ab der Arschbacken beim Gehen gewöhnt, es war nichts neues mehr.

Auch für sie wurde es immer normaler sich morgens ihrer Kleidung zu entledigen und nackt durch die Büros zu wandern.

Auf die Dauer hatte es sogar etwas befreiendes für sie, zumal es für die anderen nichts mehr besonderes war und sie mehr Ruhe fand.

Sie gab sich bei ihrer Arbeit viel mehr Mühe, schaffte ihr Pensum, durfte bei Kundengesprächen ihre Kleidung anziehen, ihre Zahlen stiegen, die Berichte verbesserten sich.

Als es Frau Kerner wieder gestattet wurde ihre Kleidung während der Arbeit wieder zu tragen, lehnte sie ab.

Sie wolle lieber wieder in völliger Nacktheit weiterarbeiten. Dies machte die Runde und plötzlich begannen es mehr und mehr Kollegen ihr gleichzutun, bis sogar der Chef keine Kleider mehr trug.

Es herrschte seitdem eine ungemein lockere Stimmung in der Firma. Die Geschichte finde toll. Die Erlebnisse im Büro hätte besser ausgeschmückt sein können.

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Kommentare Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen. Als sie den ersten Haken an meine linke Brustwarze klemmen schreie ich in den Knebel!

Sie ist viel zu laut! Der Knebel ist bei weitem nicht effektiv genug! Ich schreie so laut ich kann, halb vor Schmerz, aber mehr noch vor Schreck und Frustration!

Aber beeile Dich, wir müssen langsam raus hier! Ich traue meinen Ohren nicht! Sie wollen uns hier so zurück lassen? Gefesselt und geknebelt, hilflos und nackt?!

Ich versuche zu protestieren, doch sie scheint das wenig zu interessieren! Sie müssen es abschalten! Sie müssen einfach, oder wollen sie zu Mördern werden?

Panik übermannt mich! Ich zappel und strampel wie verrückt! Die Seile schneiden sich immer tiefer ein, die Handschellen schmerzen, der Knebel saugt sich voll Speichel und das Vibrieren in mir bleibt unverändert stark!

Ich gebe auf! Alles was jetzt noch zu hören ist, ist das Brummen der Vibratoren und unser Stöhnen! Ich denke an meine Chefin, die wesentlich mehr zu ertragen hat als ich, aber das hilft mir auch nicht weiter!

Ich fange an zu zittern, Welle über Welle durchströmt meinen Körper! Mein Atem wird schwerer und schwerer, ich habe bald Probleme genug Luft zu bekommen!

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Denken sie an ihren Arbeitsplatz. Ich bin der Chef hier und ihre Kolleginnen und Kollegen, wie übrigens auch sie, gehören zur oberen Etage.

Was hier gesagt oder besprochen wird ist einfach das Gesetz, das Bestimmende. Jetzt aber genug der Worte, es ist beschlossene Sache, machen sie schon und legen ein Strip hin!

Sie konnte es nicht fassen was sie da hörte. Nochmals in die Runde blickend sah sie die Entschlossenheit in den Gesichtern. Es dauerte einige Sekunden, langsam stemmte die Frau vom Tisch ab, den Bürostuhl hinter sich wegschiebend und kletterte mit Hilfe ihrer beiden Sitznachbarn auf den glattpolierten Konferenztisch.

Nachdem diese Aktion anscheinend besprochen wurde, waren die Gläser und die Getränke schon weggeräumt worden. Da stand sie nun da oben, alle Blicke auf sich gerichtet.

Es war ihr ungeheuer peinlich. Der Raum hatte drei Fensterfronten mit riesigen Glasscheiben. Auf allen Seiten grenzten Bürogebäude an dieses Haus.

Womöglich konnte man von dort auch sehen, wie sie gleich hier oben nackt stehen würde. Da sie die Knöpfe ihres Jacketts schon geöffnet hatte, als sie hierher geeilt kam, brauchte sie es sich nur abzustreifen, kniete etwas und legte es vor den Chef hin.

Muss das wirklich sein, flehte sie ihn an. Keine Widerrede, weitermachen mit dem Ausziehen! Und drehen sie sich dabei etwas, damit wir sie von allen Seiten gut sehen können!

Sie schämte sich ungemein, hatte einen hochroten Kopf als sie den Blicken der anderen Kollegen begegnete. Und die waren jetzt bestimmt darauf versessen ihre Brüste in natura zu sehen.

Da war noch eine Hemmschwelle. Frau Kerner schluckte und zog das Hemd aus. Ihr praller Busen wurde nun nur noch von dem Spitzen-BH bedeckt.

Schnelle legte sie das Kleidungsstück auch vor den Chef und drehte sich weiter im Kreis. Ihre Arme hatte sie vor der Brust überkreuzt. Durch den Slip war gut das dichte Schamhaargewirr ihres Intimbereichs zu erkennen und die Arschspalte der beiden runden Pobacken war deutlich zu sehen.

Sie drehte sich mit geschlossenen Augen um ihre eigene Achse, nachdem sie den Rock ihrem Chef abgeliefert hatte. Um die kommende Nacktheit vor ihren Kollegen hinauszuzögern strich sie übertrieben langsam erst den einen halterlosen Strumpf, dann den anderen an ihren Beinen herunter.

Sie wusste, dass sie dadurch jedem ihren runden Knackarsch präsentierte. Aber das Höschen bot ihr noch etwas Schutz.

Auch diese Kleidungsstücke wanderten zum Kleiderberg. Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe, dann machte sie sich daran ihren BH zu öffnen.

Zog in über die Arme, warf diesen zu dem Kleiderstapel und verschränkte sofort die Arme wieder vor ihren ausladenden Brüsten. Jetzt zieren sie sich nicht so und nehmen die Arme da weg!

Sie spürte die Blicke auf ihrer nackten Haut. Spielen sie ein bisschen mit ihren Brüsten! Frau Kerner schluckte und begann mit beiden Händen ihren Busen zu massieren.

Selbst die drei anderen Kolleginnen sahen ihr gebannt zu. Nahm ihre Brustwarzen zwischen die Finger, zog daran, knetete weiter.

Nach, für sie schier endlosen Minuten, fasste sie sich in den Bund ihres Höschens, lies es die Beine heruntergleiten und schnickte es in Richtung Chef.

Jetzt war sie ganz nackt, bedeckte ihr Schamhaardreieck und ihren Arsch mit beiden Händen. Jetzt lassen sie die Hände weg, wir wollen sie anschauen!

Sie nahm ihre Hände weg. Jeder konnte den dichten schwarzen Busch ihrer Schamgegend sehen, das Auf- und Abwippen ihrer runden Arschbacken bei jeder Bewegung.

Sie drehte sie immer weiter in dieser gerade stattfindenden Peepshow. Bücken sie sich etwas nach vorne! Bückte sich vor, das ihre Brüste etwas nach unten baumelten.

Ihre Arschspalte spreizte sich, man konnte sehen, dass sie auch um ihr Arschloch noch behaart war. Die Schamlippen zeigten sich ein wenig. Jetzt krabbeln sie auf allen Vieren über den Tisch!

Frau Kerner begab sich, auf Knie und Hände gestützt, nach unten und trottete so über den Tisch. Ihr Busen baumelte weiter nach unten, jetzt hatte jeder einen direkten Einblick auf ihren knackigen Arsch und die Schamlippen leuchteten unter den schwarzen Schamhaaren hervor.

So vergingen wieder etliche Minuten. So, nun setzten sie sich wieder auf ihren Platz, wir fahren mit unserer Besprechung fort.

Mit hochrotem Kopf, diesen nach unten geneigt um keinen ins Gesicht schauen zu müssen, krabbelte sie auf ihren Platz zu. Sie setzte sich eilig hin, weiterhin den Blick gesenkt, spürte das kalte Leder an ihrem Hintern.

Die beiden Männer neben ihr klotzen ihr unverhohlen auf ihre dicken Titten, sie war aber froh jetzt endlich zu sitzen, es gab ihr doch eine gewisse Sicherheit unter dem Tisch den Rest ihres Körpers verstecken zu können.

Sie kam morgens, ging direkt in das Büro des Chefs, zog sich dort unter seinen Blicken nackt aus und begann ihre Arbeit.

Viel öfter als sonst kamen Leute in ihr Büro, einige offensichtlich um ihre Nacktheit anzustarren, andere schoben belanglose Dinge vor. Einigen fiel vor ihrem Schreibtisch plötzlich etwas auf den Boden, knieten sich tief um es aufzuheben.

Da sie keinen Beinschutz hatte am Schreibtisch , konnte jeder zwischen die Schenkel schauen und ihre behaarten Schamlippen begutachten.

Auch Kolleginnen waren darunter. Es gab welche beiderlei Geschlechts, die laut bestimmten sie solle ihre Beine mehr spreizen.

Sie tat wie befohlen und offenbarte noch mehr ihre Schamlippen. Einige verlangten sie solle sich Selbstbefriedigen.

Auch dies tat sie, steckte einen Finger in ihre Schamlippen vor den Augen ihrer Kollegen, massierte sich gleichzeitig ihre Brüste.

Sie schwingt obszön zurück und schaukelt nach! Nun kniet er wieder vor mir. Er löst die Fesseln um meine Knie. Mit aller Kraft zwingt er meine Oberschenkel auseinander!

Meine Hilflosigkeit multipliziert dieses Gefühl auch noch und ich kann nichts dagegen tun! Aber es kümmert ihn anscheinend wenig!

Es dringt in mich ein, füllt mich total aus, so wie mich noch nie zuvor etwas ausgefüllt hat! Ich schnappe nach Luft bei jedem weiteren Zentimeter!

Es ist unmöglich! Ich glaube es einfach nicht! Plötzlich stoppt die Bewegung. Ich traue mich fast nicht die Augen zu öffnen und nach unten zu schauen!

Es ist in mir, mehr als die Hälfte von ihm ist in mir und ich lebe noch! Er schaltet den Vibrator ein! Alle meine Muskeln spannen sich auf einmal!

Es ist, als ob tausende Ameisen durch meinen Körper krabbeln! Ich kann das unmöglich länger als eine Minute ertragen denke ich, doch ich werde es müssen!

Die Haken sind mit einem Seil verbunden. Als sie den ersten Haken an meine linke Brustwarze klemmen schreie ich in den Knebel!

Sie ist viel zu laut! Der Knebel ist bei weitem nicht effektiv genug! Ich schreie so laut ich kann, halb vor Schmerz, aber mehr noch vor Schreck und Frustration!

Aber beeile Dich, wir müssen langsam raus hier! Ich traue meinen Ohren nicht! Sie wollen uns hier so zurück lassen? Gefesselt und geknebelt, hilflos und nackt?!

Ich versuche zu protestieren, doch sie scheint das wenig zu interessieren! Sie müssen es abschalten! Sie müssen einfach, oder wollen sie zu Mördern werden?

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Ich fange an zu zittern, Welle über Welle durchströmt meinen Körper! Mein Atem wird schwerer und schwerer, ich habe bald Probleme genug Luft zu bekommen!

Mein Körper scheint sich einen Dreck darum zu kümmern, in welch einer Situation ich mich befinde! Der Vibrator leistet ganze Arbeit! Ein paar Augenblicke später regiert nur noch mein Körper, der Verstand wird ausgeschaltet!

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